Über mich

Autorenvorstellung

Foto_MWLUDWIGNach seinem Studium der Germanistik, Soziologie und Anglistik an der RWTH Aachen, das er sich unter anderem als Altenpfleger und Mitarbeiter der Pressestelle der Hochschule finanzierte,  arbeitete er ein Jahr lang als Business-Englischlehrer bei mehreren Firmen.

Er schrieb Kolumnen und berichtete für eine Musikzeitschrift, arbeitete bei zwei belgischen Privat-Radiosendern als Redakteur und Moderator. Später schrieb er Pressetexte für deutsche, niederländische und italienische Rock-, Dancefloor- und Schlagersänger, betreute nationale und internationale Künstler bei Konzerten in der Städteregion Aachen.

Viele der Ideen des Romans und seiner Figuren beruhen auf seinen eigenen Erfahrungen; der Rest auf seiner Einbildungskraft.

Seit 2008 lebt er mit seiner Familie und zwei Dackeln in Dresden und Aachen, wo er an neuen Romanideen und Kurzgeschichten arbeitet.

Bislang hat er die Waldschlösschenbrücke noch nicht überquert (was keine ideologischen Gründe hat).

Vom Zweck und den Mitteln

Am Tag nach dem Großbrand eines Dresdner Weihnachtsmarktes wird ein menschliches Ohr vor der berühmten Frauenkirche gefunden. Der Reporter Richard Ellen sieht endlich seine Chance auf den Erfolg, der ihm seiner Meinung nach schon lange zusteht. Über einen extravaganten Ohrring findet er heraus, dass das Ohr der jungen Studentin Lilith Merteuil gehört, die kurz vor dem Brand verschwunden ist. Ihr Vater, der kommissarischer Leiter des umstrittenen Projektes Waldschlösschenbrücke ist, scheint sich nicht für das Verschwinden seiner Tochter zu interessieren.

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Ein Spiel (Thriller)

Neujahr 1953. Feuerwerk. Eine Explosion. Ein Haus steht in Flammen.
In den verkohlten Überresten bergen die Polizisten am nächsten Morgen sieben Leichen.
Eine Frauenleiche trägt eine Kette mit einem Anhänger um den Hals, ein Puzzlestück. Einer der Beamten scheint den Anhänger zu erkennen, macht bei seinem Anblick kehrt und läuft zum Erstaunen der anderen Männer vor Ort zu seinem Wagen zurück

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